[Teil II]
Geschichte - Teil I
Im Oktober 1992, nach vielen gemeinsamen Jahren bei unserem CLUB, hatte
Wolfgang Muscat einen verrückten Gedanken. „Lasst uns einen
Fanclub gründen!“ Ohne jegliche Vorstellung, was auf uns
zukommen würde, machten wir uns an die Aufgabe. Das erste Problem
ließ auch nicht lange auf sich warten, wie sollen wir uns
überhaupt nennen? Die Wahl fiel auf „Rot-Schwarze
Teufel“. Doch schon nach einiger Zeit merkten wir, dass dieser
Name zu sehr an die Pfalz und den dort liegenden Verein erinnert. Nach
vielen Diskussionen und Vorschlägen einigten wir uns auf den Namen
„Schwarz-Rote Zwedschgamännla“. Schwarz-Rot deshalb,
weil wir uns vorerst nicht als offizieller Fanclub eintragen
ließen und somit befürchteten, man könne uns den Namen
wegnehmen.
In den inzwischen 14 Jahren haben wir alle Höhen und Tiefen einer
solchen Gemeinschaft durchlaufen, unter anderem den Austritt
zahlreicher Mitglieder während der Voack-Ära.
Inzwischen haben wir uns, dank unseres langjährigen ehemaligen
Vorstandes Max König, zu einem gut organisierten Fanclub
entwickelt, der, durch die Eintragung, seit 1997, auch die offizielle
Anerkennung des Clubs besitzt.
Bei den Heimspielen findet man uns im Block 11 am ersten Wellenbrecher
oben rechts. Unsere Zaunfahne ist seit über sieben Jahren auch ein
ständiger Begleiter bei den Auswärtsspielen. Sie wurde von
Anja Schramm genäht und von unserem „Paten“ Sven
Günther gesponsert, der an der entscheidenden Sitzung anwesend war.
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