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September 2008

Der Senf im September

Ach ja, immer wieder ein Herzeleid mit dem FCN!

Von Chaosclub ist schon wieder die Rede – und das mit Recht!
Mal wieder tritt ein Trainer den Rückzug an beim Club. Diesmal freut es das Fanherz sogar! Der ungeliebte von Heesen ist weg. Der, dessen Auftrag es war Bielefeld in der Bundesliga zu halten. Das hat er geschafft, wenn auch mit böswilligen Mitteln. Er hat alles daran gesetzt, dass der Club absteigt.

Glückwunsch! Jetzt kann er sich wieder in seiner Wahlheimat feiern lassen.

Wen er dagelassen hat, ist der Oenning.

Wir freuen uns, dass der Club ihn nun als neuen Chefcoach installiert hat. Schließlich haben 50 % aller anwesenden Mitglieder ihm das Vertrauen ausgesprochen auf unserer Zwedschga-Sitzung im September.

Cool, wurde unser Rat befolgt! Auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und den Aufstieg!

Was waren da wieder für Namen im Gespräch…

Mit Volker Finke hätte ich mich gut anfreunden können. Nen Strandkorb neben dem Stadionbad hätte schon was gehabt. Viele afrikanische Spieler, die französisch sprechen und die vielen Willis. Herrlich!

Aber die anderen. Hassbild Nr. 1: Wolfgang Wolf, seines Zeichens Trennschleifer in der Karriere von Darius Kampa, dem wir es zu verdanken haben, dass die „flinke Flasche“ (vergleiche Uhu mit dem Outfit vom 1.Spieltag!) unser Tor (etwas) hütet.

Oder eine Rückkehr von Meyer, dessen Lobby immer kleiner wurde! Dessen Zenit nach dem Pokalsieg (eigentlich schon Wochen zuvor) überschritten war. Zweifellos hat er maßgeblichen Anteil an diesem zeitweiligen Erfolg des Clubs. Vater des Zwischenhochs zwischen der Tristess, in der der Club nun mal fest verwurzelt ist! Einen Vorteil hätte er gehabt. Er hätte etwas arbeiten müssen für das Geld, das er weiterhin vom Club bezahlt bekommt, bzw. für das er nun streitet. Es geht einfach nicht ohne Streitigkeiten beim Club.

Mirko Slomka, auch ein netter Mann, den man sich nicht hätte leisten können und von einem Thomas Doll wollen wir mal ganz absehen, der nicht gerade als Erfolgscoach einzustufen ist, der immer nur noch mehr Chaos anrichtet (sofern das beim Club überhaupt möglich gewesen wäre).

Und der lustigste Name von allen, na klar, Lodda Maddäus! Zum Glück hatte er erst kurz vorher einen Vertrag irgendwo unterzeichnet, in Aserbaidschan oder so. Na, da passt er auch hin, zumindest besser als zum Club!

Aber noch etwas Kurioses gibt es zu berichten: Für den Fall, dass Michael A. Roth in den Ruhestand will, hat sich – lt. Abendzeitung – ein neuer alter Präsident selbst ins Spiel gebracht: Gerd Schmelzer. Einer aus der Führungsriege, die den Club dahin brachten, dass es ihn fast nicht mehr gäbe und nur durch Hr. Roth gerettet werden konnte. Jetzt, wo der Club schuldenfrei dasteht, würde er das Ruder wieder in die Hand nehmen wollen und weitere Finanz-Skandale heraufbeschwören wollen. Gute Idee, vielleicht holt er auch gleich Oberhof und Böbel zurück. Mit einem Hang zur Selbstüberschätzung ist er ja ausgestattet und für ihn würde sicher auch ein Matthäus das Handtuch im Ausland werfen und zurückkommen nach Franken. Mit großen Namen als Trainer, die nichts bringen, aber viel kosten, hat er ja Erfahrung! Schau nach unter wikipedia und „Arie Haan“ – Amen!


Nix für ungut!
Euer Wuffy

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